Der Wettbewerb um das "6-Taler-Gericht" wurde vom damaligen DeHoGa-Ortsverband Schönberg-Laboe organisiert und - wechselnd - in verschiedenen Restaurants in der Probstei durchgeführt. Die - im Schnitt 150 - Testesser (je nach Größe der Location) entschieden - nach dem Probieren aller Gerichte - über eine Bewertung auf kleinen Karten über den Sieger und die Platzierten. Den Regularien nach wurden die Plätze 1 und 2 durch Auszählung ermittelt, alle weiteren Teilnehmer kamen auf den geteilten dritten Platz.
Jedes Gericht musste im Anschluss an die Veranstaltung im jeweiligen Restaurant in der Saison angeboten werden und durfte nicht mehr als 6 Taler kosten. Der Wettbewerb wurde noch zu Zeiten der D-Mark begonnen (damals noch als 5-Taler-Gericht) und wurde etwas später zum 6-Taler-Gericht, welches 18,00 DM entsprach, wurde später auf Euro umgerechnet und man kam auf den gerundeten Betrag von 10,00 Euro, zu dem die Gerichte in den teilnehmenden Restaurants angeboten wurden.


































